Das Frauenförderprogramm

1917, es herrscht Krieg. Und alle müssen helfen. An der Front. Zuhause.
Dies ist die Geburtsstunde staatlicher Frauenförderprogramme.

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Dr. Lena Madisen Philips steht einem ganz besonderen Frauennetzwerk vor. Einem, das bis heute kraftvoll Bestand hat. Eines, das Sie mitbegründete: Business Professional Women, kurz BPW.

Ausgehend von New York wird die Idee der Frauen-Vernetzung im Beruflichen in die Welt hinaus getragen. Und die Idee kommt 1930 in Genf an, wo bis heute der Hauptsitz ist.


Dass Krieg ein Integrationsfaktor für Frauenrechte war, mag zuerst paradox anmuten, lässt sich aber entlang der Schweizer Geschichte sehen und anderswo, wo benötigte Frauenpower in die Verhandlungsmasse floss. In der Schweiz, wo Neutralität herrscht, wird das Frauenstimmrecht erst 1971 eingeführt. Zufall?

Business Professional Women hat Clubs in über 100 Ländern, auf 5 Kontinenten. Lena Madisen Philips steht dem Verein jahrelang vor. Heute wird das Business Netzwerk von Frauen für Frauen auf breiter Front mitgetragen.

Spannende Veranstaltung, Frauen aller Altersgruppen und Lohnverhandlungsseminare bilden Teil des breit gefächerten Programms.

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